heute habe ich meine bdsm-erlebnisse der letzten jahre revue passieren lassen... einige waren gut, andere hätte ich mir echt sparen können. leider waren letzteres mindestens drei an der zahl. für mich persönlich totale flops - und zwar ohne dass ich heute weiß, wie ich so etwas wieder verhindern könnte. das ist nämlich das eigentlich blöde: ich kann vorher nicht einschätzen, wie es sein wird, was das ganze irgendwie mühsam macht.
was etwas für mich zu einem flop macht, ist relativ schnell erklärt: wenn jemand nicht weiß, wie er mich dazu bringt, dinge zu tun. und damit meine ich noch nicht einmal dinge, die ich echt nicht will, sondern harmlose dinge, bei denen ich mich einfach nur ziere. mich ausziehen zum beispiel. den mund aufmachen. ich meine, gerade letzteres ist doch bitte echt nicht so schwer, oder? im notfall wirkt nase zuhalten immer... wenn es jemand nicht schafft, mir zb einen knebel, eine augenbinde oder was auch immer anzulegen, verdrehe ich innerlich die augen. wenn ich jemanden dadurch hindern kann, etwas zu tun, nur weil ich fünf sekunden lang nicht kooperativ bin, dann würde ich das ganze am liebsten sofort abbrechen. blöd von mir, dass ichs aus rücksicht auf den anderen nicht tue, eh.
und was ich auch schlimm finde, ist, wenn jemand mich fragt, ob etwas zu fest ist. oder wie ich es denn gerne hätte. wtf? wenn es zu fest ist, wirst du es merken. garantiert. ich bin die erste, die es dich wissen lässt, da kannst du dir sicher sein. wenn ich mich auf den boden werfe statt auf allen vieren stehen zu bleiben und zu warten bis der nächste schlag kommt, dann mag ich nicht mehr. deine sache, wie du in der folge damit umgehst.
es gab in der vergangenheit erlebnisse, die ich trotz allem, was gut und teuer ist - fesseln, augenbinde, knebel - schlicht und ergreifend nicht als bdsm einstufe. wo ich mich ärgere, dass ich in dieser zeit nicht mit jemandem, den ich liebe, "normalen" sex gehabt oder sonstwas sinnvolles gemacht habe. und andere erlebnisse, wo ich mir sehr kontrolliert vorgekommen bin, obwohl null utensilien im einsatz waren. weil es nicht davon abhängt, welche sachen jemand mit mir macht, welche gegenstände er verwendet oder was er anhat, überhaupt nicht. das einzige, was zählt, ist die persönlichkeit und ob er seinen willen durchsetzen will und kann.
und ja: es ärgert mich, dass ich das vorher nicht abschätzen kann. nämlich so gar nicht.
was etwas für mich zu einem flop macht, ist relativ schnell erklärt: wenn jemand nicht weiß, wie er mich dazu bringt, dinge zu tun. und damit meine ich noch nicht einmal dinge, die ich echt nicht will, sondern harmlose dinge, bei denen ich mich einfach nur ziere. mich ausziehen zum beispiel. den mund aufmachen. ich meine, gerade letzteres ist doch bitte echt nicht so schwer, oder? im notfall wirkt nase zuhalten immer... wenn es jemand nicht schafft, mir zb einen knebel, eine augenbinde oder was auch immer anzulegen, verdrehe ich innerlich die augen. wenn ich jemanden dadurch hindern kann, etwas zu tun, nur weil ich fünf sekunden lang nicht kooperativ bin, dann würde ich das ganze am liebsten sofort abbrechen. blöd von mir, dass ichs aus rücksicht auf den anderen nicht tue, eh.
und was ich auch schlimm finde, ist, wenn jemand mich fragt, ob etwas zu fest ist. oder wie ich es denn gerne hätte. wtf? wenn es zu fest ist, wirst du es merken. garantiert. ich bin die erste, die es dich wissen lässt, da kannst du dir sicher sein. wenn ich mich auf den boden werfe statt auf allen vieren stehen zu bleiben und zu warten bis der nächste schlag kommt, dann mag ich nicht mehr. deine sache, wie du in der folge damit umgehst.
es gab in der vergangenheit erlebnisse, die ich trotz allem, was gut und teuer ist - fesseln, augenbinde, knebel - schlicht und ergreifend nicht als bdsm einstufe. wo ich mich ärgere, dass ich in dieser zeit nicht mit jemandem, den ich liebe, "normalen" sex gehabt oder sonstwas sinnvolles gemacht habe. und andere erlebnisse, wo ich mir sehr kontrolliert vorgekommen bin, obwohl null utensilien im einsatz waren. weil es nicht davon abhängt, welche sachen jemand mit mir macht, welche gegenstände er verwendet oder was er anhat, überhaupt nicht. das einzige, was zählt, ist die persönlichkeit und ob er seinen willen durchsetzen will und kann.
und ja: es ärgert mich, dass ich das vorher nicht abschätzen kann. nämlich so gar nicht.
femme - am Mittwoch, 25. Mai 2016, 20:14